PDF Das stärkste Bild zuerst: Filmgestaltung für TV-Journalisten (German Edition)

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Architektur wird zur Wolke, zum Horizont, zur Landschaft, zum Wasser. Ishigami strebt nach einer Architektur, die schwebt und die leicht und transparent — fast substanzlos — ist. Eine kleinere Designmesse, mit Schwerpunkt auf bekannten und aufstrebenden Marken. Objekte wie die BlockBox, ein frei stapelbares Regalsystem aus Karton, das sich durch sein geringes Gewicht auszeichnet. Am ersten Messetag Freitag, Auch die Messetage Samstag und Sonntag bieten ein vielschichtiges Programm.

Weshalb tragen die Menschen ihn und wo liegen die Schnittstellen zur Wirtschaft und zum Design? Was erwartet uns da in naher Zukunft? Er begibt sich an Orte des Geschehens um so seine eigenen Bilder des Protests zu schaffen. Die ersten Arbeitsergebnisse werden in der Projektwoche vom Am Mittwoch, den 8. Mai in Warschau statt. Unter den Exponaten finden sich auch alle Arten von Reiseaccessoires. Im Weltkulturen Museum Frankfurt am Main findet noch bis zum Mai bringt die Stadt in der Steiermark zahlreiche Kreativdisziplinen zusammen.

Die von ihr entwickelten Produkte sind nicht nur visuell, sondern auch funktional besonders stark. Seit dem Jahr wird er in drei Kategorien ausgeschrieben, die sich auf die Hauptarbeitsgebiete Brandts beziehen: Produktdesign, Fotografie und eine wechselnde Sonderkategorie. Sie findet vom Mai im Design Centre Artplay in Moskau statt. Gleich vier Ausstellungen, die insgesamt Jahre Designgeschichte abdecken, treffen aufeinander.

Was ist das Besondere am Modedesign und was unterscheidet es von anderen Designdisziplinen? Kann es ein Ende der Mode geben? Diesen und weiteren Fragen gehen wir in unserem Schwerpunkt nach. Nippon Chinbotsu — Japan sinkt! Jahrhunderts und sammelt seit den er-Jahren historisch bedeutsame Designobjekte und alles, was mit diesen in Verbindung steht.

Danach widmete sie sich voll und ganz der Fotografie. April in Hamburg geboren. April zu den Jahrhunderts inspiriert bis heute Gestalter auf der ganzen Welt. Sie wird bewusst den Entwurfsprozess und seine Entscheidungen — also den Weg, den Schriften nehmen, bevor sie auf PCs oder in Druckereien zur Anwendung kommen — beleuchten. Die unglaubliche Vielseitigkeit von Holz und sein weit verbreiteter Einsatz im Design werden hier in breitem Umfang und allen technischen Details untersucht.

Nun bietet sich ab dem 8. Die Retrospektive beinhaltet einige seiner weniger bekannten typografischen Arbeiten und Zeichnungen, die mit verschiedenen Referenzen auf die moderne Kunst von der Jahrhundertwende bis in die 50er-Jahre experimentieren. Sie macht Informationen erfahrbar und zeigt Projekte und Menschen, die faszinieren. The Big Rethink Die Ausstellung in der Whitechapel Gallery wirft ein neues Licht auf eine einflussreiche Episode des Zeitschriftenmachens und bietet die seltene Gelegenheit, viele Beispiele dieser bahnbrechenden Publikation an einem Ort zu sehen.

Das eine hat mit dem anderen oft nichts zu tun, aber auf James Irvine trifft beides zu. Es gibt wohl kaum jemand anderen in der Szene, der mehr vernetzt ist als er es war. Irvine betrieb Networking aber nicht als Selbstzweck, sondern verstand es als integralen Bestandteil seiner Arbeit. In der Regel sind bzw. Es hat also offenbar ein Bedeutungswandel stattgefunden, und dem gehen wir in unserer neuen Ausgabe auf den Grund. Eine breite Auswahl an Veranstaltungen und Preisverleihungen begleitet die Hauptmesse.

Sie finden uns in Halle Wichtig ist, dass sie Antworten auf spannende Fragen zum Wohnen von heute und morgen geben. Im Mai wird eine Jury tagen und die zehn Gewinner bestimmen. So sind neben vielen verschiedenen Designern auch Hochschulen zu Gast: Neben weiteren Projekten schreibt sie den: Diese werden sowohl im: Das beste Projekt wird mit dem: Der Raum der Selbstreflexion und strategischen Inszenierung wird anhand zahlreicher Kunstwerke veranschaulicht. Prototypen, Fotografien und Filme lassen die Exponate erfahrbar werden und erlauben einen Blick hinter die Produktentwicklung.

Organisiert ist die Ausstellung in sechs Teilbereiche: Wie und in welcher Form wird das Wohnen gestaltet? Welche kulturellen und technischen Funktionen nehmen Einfluss? Wie wollen wir in Zukunft leben? Bereits am Sonntag, Und wie geht der Gestalter mit dem leeren Raum um? Februar geht Diedrich Diederichsen die Philosophien des historischen Materialismus und spekulativen Realismus an. Auch zu sehen auf Seite unserer aktuellen Ausgabe, form Sie kann noch bis zum Januar im Zeppelin Museum Friedrichshafen besucht werden.

Visuelles Design, das in diesem Bereich heraussticht, verleiht einem Produkt einen Wettbewerbsvorteil.

Das stärkste Bild zuerst

Diese Ausstellung ist eine firmeninterne Feier, die die Kunst der Animation hinter den Kulissen offenbart. Traditionelle Methoden des Zeichnens, Malens und Formens der bekannten Cartoon-Figuren werden immer noch angewandt, um die Charaktere zu entwickeln. Auch die Betreuung von form. Das komplette Programm ist auf der Website wdchelsinki Und warum hat dieser Prozess so lange gedauert? Und beleuchtet mit einem sie begleitenden Programm die Entwicklung des Mediums genauer. In diesem Rahmen spricht am Seit fast Jahren findet er Verwendung, aber seine korrekte Herstellungsweise beherrschen nur noch wenige Eingeweihte.

Um den charakteristischen tiefen und klaren Glanz zu erreichen braucht es allerdings auch andere Fertigkeiten. Dieser Herstellungsweise, der langen Tradition und dem Ergebnis sind mehrere bekannte Gestalter des Ist nicht alles Symbol? Das Design Museum London hinterfragt diese und weitere essentielle Themen des Schmuckdesigns und zeigt wie nahe diese Disziplin damit anderen Gestaltungsrichtungen ist. Eine rege Teilnahme der Herstellergemeinde wird erwartet. Verschiedenste Vorhersagen, basierend auf Wissenschaft oder Mythologie, ringen um Aufmerksamkeit.

So dreht sich alles in der gerade erschienenen Einzelne Elemente, wie Bilder aus der Fotostrecke, tauchen schon im vorangehenden Kapitel auf. Ihre Auswirkungen auf die Natur sind allerdings gewaltig. Die Welt von morgen gestalten: Somit ist es nicht verwunderlich, dass einige der weltweit wichtigsten Automessen in den USA abgehalten werden. Hier setzt der Bundespreis Ecodesign an. Der Schwerpunkt liegt auf anderen Schriftsystemen: Dieser findet am November bereits zum 6. Architekturbiennale neigt sich ihrem Ende zu: Nur noch bis zum November ein wissenschaftliches Promotionsprogramm vorstellen: Diese exakte Profilierung fehlt noch in der Wissensgesellschaft, weshalb das Graduiertenkolleg sich auch an anderen wissenschaftlichen Disziplinen orientieren und von ihnen abgrenzen wird, um sich zu positionieren und das Thema Erkenntnistheorie in der Kunst herauszuarbeiten.

In der Premsela-Lesung am Sonntag, 4. November, im Paradiso in Amsterdam, wird Pauli seine Sicht auf das neue nachhaltige Wirtschaften, in denen Designer unverzichtbar sind, teilen. Im digitalen Zeitalter stellen sich dieser Zeugenschaft neue Herausforderungen und Chancen: Die Szenografie bietet sowohl Einblicke in die individuellen gestalterischen Leistungen als auch in die kulturellen Aspekte der aktuellen Designpraxis.

Beide wurden von der Welt der Medien und des Konsums inspiriert und haben so eine gemeinsame visuelle Sprache entwickelt. Februar im Vitra Design Museum nachvollzogen. Oktober bis zum Renommierte deutsche Unternehmen und Manufakturen stehen neben jungen, zukunftsweisenden Designstudios und Neocraft-Kunstprojekten. Oktober zum Mal der Preis der Braun GmbH vergeben. In China werden aktuell 2. Sie verdeutlicht, dass Kunststofftechnologie und Leichtbaudesigntechnik auch in Zukunft zentrale Themen sein werden.

Auch unsere jeweiligen nationalen Vergangenheiten lassen uns nicht in Ruhe. Leipziger Typotagen dreht sich alles ums Geld: Die Typotage werden mit einer Vernissage am Freitag, den Sie finden uns vom Carte Blanche erhielt Adrien Rovero. Mai gibt es eine Ausstellung zu dem Thema im Kunstmuseum Stuttgart. Vielmehr, und damit zeigt sich eine Parallele zum aktuellen Kommunikationsdesign, wird die Thematik des Rasters und dessen gestalterisches Potenzial weiterverarbeitet und weitergetrieben.

Oktober zum zweiten Mal stattfinden. Internationalen Kunstausstellung in Venedig sein wird. Um dem gerecht zu werden, schafft sie nun die besten Rahmenbedingungen: Der Schwerpunkt der Londoner Veranstaltung liegt auf Inspiration. Erwin Wurm hinterfragt die Beziehung der Menschen zu ihren Objekten, konfrontiert sie mit ihrem Konsumverhalten.

Architektur — Just Big Design? Architektur-Biennale , um ein Interview mit Petzet und Grcic zu bitten. Mit seinen Schriften hat er die Rolle der Gestaltung in modernen Gesellschaften immer wieder kritisch hinterfragt. Bisher ist er leider der einzige Preis seiner Art im deutschsprachigen Raum. Es ging um das Experimentieren und um das Erfinden neuer Prozesse und Werkzeuge. Die verklebten Rollen mit insgesamt ca. Salone Internazionale della Casa vom 6. September in Mailand wird auch das italienische Design-Trio Studiocharlie vertreten sein. Diese Woche ist ein die ganze Stadt umfassendes Happening, an dem sich jeder beteiligen kann.

August bis zum Alle Informationen hier Bild links: Aktuelle und ehemalige Studenten zeigen inklusive des Sound Studies Archiv alle Arbeiten, die bisher in dem jungen Studiengang entstanden sind. September in Linz zu sehen. Das seit bestehende Festival ist eine Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft. Als ich 21 Jahre alt war, trat ich zum erstenmal an einem Theater in Chicago auf. Mein Bruder Lionel befand sich gleichfalls bei unserer Truppe. Nun folgte ein Erfolg beim Theater auf den anderen. Beim Film reizen mich besonders spannende Stoffe und interessante Charakter- rollen.

Lionel Barrymore Ich entstamme der bekannten Schauspielerfamilie Barrymore und wurde in Philadelphia geboren. Erzogen wurde ich in New York. Inzwischen habe ich mehrere Dutzend Filme gespielt. Wenn man mich heute fragt, ob ich lieber beim Theater oder lieber im Film spiele, so ist das eine Frage, die ich nicht entscheiden kann.

Doch die Ferne lockte. Ich bekam Sehnsucht, die weite Welt kennenzulernen. Das Resultat war der Film. Mein Studium auf dem Gebiete dieser neuen Kunst war ein rein prak- tisches. Ich habe bisher 70 Filme hergestellt. Bei Pro- fessor Nikisch Dirigierstudium privatissime gehabt. Oper, Operette, Sym- phonien geschrieben. Im Jahre durch Zufall zum Film gekommen. Dabei hatte ich die Vorarbeiten zu den Filmaufnahmen von Nikisch 6.

Bande gediehen ist und in der ganzen Welt ge- spielt wird. Aber meine Schurkerei bezieht sich lediglich auf den Film. So war ich u. Es dauerte jedoch lange, ehe ich Erfolg hatte, und in dieser Zeit ging es mir nicht gerade gut. Ich habe inzwischen viele Filme gespielt. Mit diesem Film begann mein Aufstieg, der mich bald zu einem bekannten Charakterdarsteller des ameri- kanischen Films machte. Doch bevor ich zum Film kam, hatte ich schon ein ziemlich be- wegtes Leben hinter mir.

Geboren wurde ich in Washington und besuchte hier das Gymnasium. Dann wurde ich Journalist und setzte mich in diesem Beruf bald durch. Dann bekam ich einen ehrenvollen Ruf an das Deutsche Schauspielhaus nach Hamburg. Worauf Herr von Wolzogen kam und zu mir sagte: Nun griff auch der Film mit rauher Hand in mein ruhiges und beschau- liches Dasein!

Ich war ein armes, unruhiges und gehetztes Wild! In Heidelberg habe ich Kunstgeschichte studiert und hier auch promoviert. Erotiken- und einige Lubitsch-Filme weckten in mir die Sehnsucht, auch einmal einen Film zu inszenieren. Bei der Ufa konnte ich meinen Wunsch verwirklichen. Eine starke Hilfe habe ich auch an Erich Pommer gehabt. Film und Theater haben nur die Schauspieler miteinander gemeinsam. Besonders hatten es mir Schiller und Shakespeare angetan. Dann kam ich nach Frankfurt a. Ich besuchte das Theresianum. Klassengenossen von mir waren Egon v.

Jordan, Andre Mattoni und Emmo Jugo. Mein Haupt- interesse galt dem Theater. Wie jeder Komiker wollte ich hochdramatische Rollen spielen. Ich bin enthusiastischer Sportsmann, besonders hat es mir neben dem Autosport das Tennisspiel angetan. So kam ich nach Berlin und zu Richard Eichberg. Mein Ehrgeiz ist es, eine Rolle nicht stereotyp und monoton herunterzu- spielen, sondern eigene Ideen in das Spiel zu bringen, es durch feine Nu- ancen zu charakterisieren und zu individualisieren. Da- mals war die alte Goldwyn-Compagnie gerade auf der Suche nach Filmnachwuchs. Eine zweite Probeaufnahme jedoch fiel besser aus, und man schickte mich in das Goldwyn-Atelier nach Culver City.

Damals war mir alles ganz egal. Nun folgte Film auf Film. Ich liebe es, heitere und charmante Charaktere darzustellen. Clara Bow Ich wurde zu Beginn des Jahrhunderts in Brooklyn geboren. Alle diese Dinge kommen mir in meinen Rollen sehr zustatten. Jean Bradin Ich wurde in Paris geboren und entstamme einer angesehenen Familie.

Hans Brausewetter Schnee und Eis mag ich absolut nicht leiden. Doch schon bald machte ich Karriere und betrat als Statist die Bretter, die die Welt bedeuten. Als Charakter-Schau- spieler zog ich dann mit verschiedenen Truppen mehrere Jahre lang durch die Staaten. Ich begann in meinem Theater in den Pausen kurze Filme zu zeigen. Es war einer der ersten Versuche, Theater und Film zu kombinieren. Aber auch dieser Versuch schlug fehl.

In Dallas wurde ich geboren und erzogen und verbrachte hier die ersten 17 Jahre meines Lebens. Meine Bilder machten mir sehr bald einen guten Namen. Ich gewann den ersten Preis des Wett- bewerbes, und dadurch wurde der Manager des Metropolitan-Theaters in Los Angeles auf mich aufmerksam. Meine Filmkarriere verdanke ich dem Zufall. Diese Schminke versagte bei mir vollkommen, es schien schon alles verloren. Doch ein neues Schminkverfahren brachte mir den Erfolg. Unter Leo Laskos Regie filmte ich zum ersten Male. Nun kam Jacoby und brachte mich in einer Reihe von Filmen heraus.

Meine letzten Filme drehte ich bei Gau- mont in England. Geboren wurde ich in London. Meine Eltern beabsichtigten, einen Rechtsanwalt aus mir zu machen. Dieses Regiment setzte sich aus Berufssoldaten und Studenten zusammen. Als dann Maschinengewehr-Regimenter gebildet wurden, wurde ich von meiner Abteilung zu einem Regiment ab- kommandiert und machte mit diesem fast den ganzen Krieg an der Front mit. Der Film ist heute meine Lebensaufgabe. Bevorzugte Stoffe kenne ich nicht.

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Als ich i6 Jahre alt war, trat ich in eine wandernde Schauspicler- truppe ein, mit der ich mehrere Jahre kreuz und quer herumzog. Dann verbrachte ich einige Zeit an einem Vaudeville-Theater. Nachdem ich ein Jahr Filmlustspiele gespielt hatte, begann ich selbst Spielfilme zu inszenieren. Meine Er- fahrungen, die ich bei der Wandertruppe gesammelt hatte, kamen mir bei meinen Arbeiten sehr zustatten. Jacque Catelain Meine Abstammung: Geboren wurde ich im Pavillon Henri IV. Nun packte mich wieder die Lust, selbst zu inszenieren. Ich habe unendlich viel dadurch gelernt.

Alberto Cavalcanti Ich wurde in Rio de Janeiro geboren. Aber das hinderte mich nicht, schon damals aktiven Anteil an den politischen Er- eignissen zu nehmen. Ich habe bisher folgende Filme gemacht: Vor allem anderen be- geisterte mich der Film durch seine moralische Wirkung auf die inter- nationale Menge. Der Film ist ein Instrument, dessen Zweck es ist, den Massen zu dienen und sie nicht zu verraten. Avantgarde, der reine Film, der abso- lute oder abstrakte Film. Dieses Publikum selbst war andererseits vergiftet durch die akademische Malerei, das Melo- drama und die verfilmten Romane mit all ihrer literarischen Konvention.

Der Versuch, die Menge zu interessieren, indem ich ihr ganz einfach durch die primitivsten visuellen Hilfsmittel die Erregung gab, ist das, was ich zu tun unternommen habe. In meinen Filmen ist viel Gedankliches. Dieser Versuch ist ein Teil einer Entwicklung, von der ich selbst nichts mehr als ein kleines Glied bin. Andere teilweise Reak- tionen, wie z. Lon Chaney Man nennt mich den Mann mit den looo Gesichtern, und obwohl ich meistens in meinen Rollen drohend und finster aussehe, bin ich in Wirk- lichkeit doch ein ganz friedlicher Mensch.

Ich stamme aus den Colorado Springs. Ich begann zuerst als Lustspielschauspieler. Lieblingsrollen kenne ich nicht. Irgendwie hat jeder einige gute Seiten, und diese guten Seiten herauszufinden und in meinem Spiel hervor- treten zu lassen, ist eine Aufgabe, die mich bei jeder Rolle immer wieder von neuem reizt. April in London geboren wurde, spielte sie die Hauptrollen an dem Vaudeville-Theater.

Zu dieser Zeit unterhielt ich die anderen Mitglieder unserer Tanztruppe in ihren Garderoben mit Imitationen bekannter Schau- spieler. Von meinem ersten Lustspiel an war ich eines der bekanntesten und beliebtesten Mitglieder der Keystone-Truppe. Griffith die United Artists Corporation. Was davon verwirklicht werden kann, wird die Zukunft zeigen. In meinem zweiten Lebensjahre kam ich bereits nach Berlin, wo mein Vater einen neuen Wirkungskreis hatte. Kunst und Literatur und alles, was damit zusammenhing, interessierten mich brennend.

Nur etwas arbeiten wollte ich! Ich ging zu Professor Reinhardt, schwindelte ihm von allerhand in Amerika bei meinem Vater gespielten Rollen vor und wurde versuchsweise mit einer winzig kleinen Gage engagiert. Denselben Dreh versuchte ich bei Zelnik. Sicher war meine Leistung kaum berauschend.

Ich habe dann weiter am Deutschen Theater gespielt, und zwar schlecht — die Presse war sogar der Meinung, es sei noch viel schlechter gewesen! Rollen, die mir besonders gut liegen, sind echte weibliche Figuren mit innerem Leben — egal, ob die Charaktere ernst oder heiter gehalten sind. In der ersten Schlacht von Ypern wurde ich durch eine Schrapnellkugel verwundet und lag mehrere Monate im Hospital.

Erhielt ich zuerst die Versetzung nach dem Orient, so wollte ich nach dem Orient gehen. Das Theater siegte mit einem Vorsprung von 48 Stunden. Henry King fragte mich, ob ich filmen wollte. Ich habe die Filmlaufbahn ergriffen, um etwas zu essen zu haben, denn das hatte ich bei der Landwirtschaft nicht. Und vor allem diesen wurde ich geboren, und zwar in Oskaloosa in Iowa. Joan Crawford Ich kam direkt von der Revue zum Film.

Obwohl ich erst zum Film kam, konnte ich mich sehr schnell durchsetzen. Ich habe bisher 26 Tanzpreise errungen, und darauf bin ich ebenso stolz wie auf meine Filmerfolge. James Cruze Ich wurde in Ogden in Utah geboren. Hier erhielt ich auch meine Schul- bildung. Inzwischen begann ich auch bei Pathe in New York zu filmen. Dann trat ich bis als Schauspieler an einem Theater auf, um nun wieder zu filmen.

Aber trotz dieser Begrenzung oder vielleicht gerade deswegen liebe ich das Filmen. Zuerst trat ich bei einer Theatertruppe auf, die Shakespeare-Dramen spielte. Dann spielte ich bei einer anderen Truppe Kinderrollen. Meine Filmkarriere be- gann, als ich 8 Jahre alt war und ebenfalls in einer Kinderrolle verwendet wurde. In diesen Lustspielen sah mich Cecil B. Am liebsten sind mir die Rollen, die mir Gelegenheit bieten, mein lebhaftes Temperament zu entfalten. Ich stamme von einer spanischen Mutter und einem deut- schen Vater ab.

Dann lebte ich bis zu meinem sechzehnten Jahre in Konstantinopel, wo ich auch zur Schule ging und das Abitur machte. In Hamburg entdeckte mich Baron von Berger. Was ich zum Film im allgemeinen zu sagen habe, ist folgendes: Greift nur hinein ins volle Menschenleben! Ein jeder lebt's, nicht vielen ist's bekannt. Und wo ihr's packt, da ist's interessant.

Geboren wurde ich in Brooklyn, wo ich auch zuerst die Schule besuchte. Marceline Day Ich wurde in Colorado Springs geboren. Meine ersten Filmversuche fan- den im Jahre statt. Nun kam Film auf Film! Ich kann eigentlich nicht sagen, welche Rolle ich am liebsten spiele. Ich erinnere mich z. Hier sah mich D. Dann engagierte mich ein Petersburger Theater. Der Weltkrieg brach aus. Schon vor seinem Ausbruch hatte ich gefilmt. Ich floh aus diesem entsetzlichen Blut- bad zusammen mit anderen Familien auf einem Segelboot aufs Meer hinaus.

Ein fremdes Schiff nahm uns auf. Mein Ziel war Deutschland. Ich schrieb an die Ufa und sparte das Reisegeld zusammen. Dann wurde ich aufgefordert, meine Bilder einzuschicken. Ich packte meine Koffer und fuhr nach Berlin. Aber es war schwer, den Weg zum deutschen Film zu finden.

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Schon wurden von mir in Haarlem Probeaufnahmen gemacht. Erst als mein Vater zum zweitenmal heiratete, und zwar eine Wiener Schauspielerin, verbesserten sich meine Aussichten bedeutend. Als die Reihe endlich an mich kam, ging ich forsch auf Fritz Lang zu, gab ihm die Hand und fragte ihn: Nach mehreren vergeblichen Versuchen gelang es mir, Fritz Lang zu sprechen.

Dann wurden Probeaufnahmen ge- macht, und endlich hatte ich mein Engagement. Wie sollte es mit 17 Jahren auch anders sein? Wilhelm Dieterle Als Kind armer Eltern wurde ich geboren. Die Pfalz ist meine Heimat. Die Sehnsucht nach dem Theater bestand schon, als ich noch zur Schule ging. Es dauerte lange, bis ich zum Film kam.

Er macht mir das Leben jeden Tag aufs neue zur Sensation. Aus dieser Liebe zum Film heraus bin ich auch Regisseur geworden. Albert Dieudonne Meine Jugend verlebte ich in Paris. Nach Beendigung der Schule lernte ich unter der Leitung meines Vaters, der Holzbildhauer war, um auch Bildhauer zu werden.

Im Jahre trat ich in das Konservatorium von Paris ein. Seit dieser Zeit sind mir viele Rollen ange- boten worden. Aber ich halte mich an die bekannte Devise: Aber genau sechs Wochen vor meiner Geburt wechselten sie ihren Wohnsitz und zogen nach St. Ich wurde in Min- nesota erzogen und studierte an der St. Hier wurde es mir jedoch bald zu langweilig, und ich versuchte es jetzt in einem Architektenbureau. Doch bald trieb mich mein Ehrgeiz nach New York, wo ich nacheinander an mehreren Theatern auftrat.

Auch hier blieb mir der Erfolg treu, und ich konnte mich sehr schnell durchsetzen. Ein amerikanisches Blatt macht mich gar zur Pri- madonna des russischen Hofballetts und zur Geliebten des Zaren. Mein Vater war Staatsbeamter. Politische Wirren trieben uns nach Wien.

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Doch er wollte nicht. Ge- sagt, getan, und ich wurde engagiert! Erst durch die Vorlegung eines Trauscheines gelang ihm dieses. In unserer Gesellschaft wurden innerhalb zweier Jahre sechs Filme hergestellt, u. So will ich gleich mit meiner Theaterlaufbahn begixinen, die mir den Weg zum Film ebnete. Ich liebe die Gegenwart ebenso wie die Zukunft und darum den Film, der beides gleich- zeitig ist. Beim Filmen sind meine Gedanken ganz auf die Person, die ich dar- stelle, konzentriert. Aber es gelang mir. Arthur Duarte Ich bin in Lissabon geboren.

Hier spielte ich jugendliche Charakterliebhaber, und zwar mit gutem Erfolge. Mein erster deutscher Film war unter Const. Dann wandte ich mich der Presse zu, und zwar war ich Redak- teur der Morgenpost und der B. Ich gab meine Journa- listenlaufbahn auf und wurde Regisseur. Ich sehe die Zukunft des Films in dem naturalistischen Spielfilm, der nicht das Technisch-Experimentierende, sondern das Schauspielerisch-See- lische in den Vordergrund zieht.

Geboren wurde ich in Wiesbaden und entstamme einer sehr musikalischen Familie. Nachdem ich nun meine mimische Begabung beim Film entdeckt hatte, verwertete ich sie auch gleichzeitig beim Theater. Meine Einstellung zum Film: Im allgemeinen bevorzuge ich ernste Charaktere. Zwischendurch spiele ich auch gern einmal eine lustige Rolle. Das Theater ist immer dasselbe. Der Film dagegen hat den Vorzug, inter- national zu sein.

Dabei kommen mir die besten Ideen. Einen Wunsch habe ich noch: Richard Eichberg Ich bin waschechter Berliner. Es folgten eine ganze Reihe von Lee Parry-Filmen — dieser Star war auch meine Entdeckung — und sie gefielen dem Publikum immer sehr gut. Mein eigentliches Gebiet ist das Lustspiel.

Dort in der Hauptstadt Clausenburg wurde ich geboren. Dieser schrieb dann an eine Wiener Filmgesellschaft. Man forderte mich auf, zu einer Probeaufnahme nach Wien zu kommen. Ich habe meinen Beruf recht lieb gewonnen und habe den Wunsch, von der Leinwand herunter den Menschen recht viel zu geben. Berlin ist meine neue Heimat geworden. Dann besuchte ich in Debreczin, Budapest und Wien die Schule. Meine Neigung ging von Anfang an dahin, Schriftsteller zu werden, und schon im Ich studierte nun zuerst Jura und Philosophie.

Ich kann mir keinen anderen Beruf als den Film mehr denken. Douglas Fairbanks Ich kam durch Shakespeare zum Film, und zwar so: Auch an mich trat man heran. Mein Vater war wesentlich anderer Ansicht. Dann kamen kleine Rollen am Lessingtheater. Seit dieser Zeit habe ich bisher fast hundert Filme gespielt. Ob ich dasTheater oder den Film mehr liebe? Wenn sie gut ist, spiele ich sie gern. Vielleicht reizt mich der Film doch etwas mehr, denn die Kunst des Filmschauspielers liegt in seinen Augen.

Aber das Entscheidende im Film ist der Blick. Darum wird mich jeder Stoff interessieren, der unserer Zeit entnommen ist. Wie ich zum Film kam? Vor allem mag ich keinen Intriganten spielen. Ich will der lustige Liebhaber bleiben! Der Film ist eine fabelhafte Angelegenheit, wenn man Rollen spielen kann, die einem liegen. Dann ging ich nach Deutschland. Weitere Filme, die ich in Berlin machte: Dieser Film ist der Film, den ich inszeniere. Aber schon als Kind kam ich nach Prag.

Darauf ging es nach Petersburg. In letzter Zeit habe ich in Indien gefilmt. Aber ich kam schon sehr bald nach Berlin und wuchs hier auf. Zwischendurch habe ich Theater und auch in einer Revue gespielt. Ich bin nicht begeistert von meinen Liebhaberrollen, ziehe jugendliche Charakterrollen mit dramatischem Einschlag vor. Buchstabieren und recht fehlerhaft schrei- ben lernte ich aber erst in Wiesbaden. Das war der Anfang besserer Zeiten. Und dann folgten wieder schlimme Jahre.

Immer von vorn an- fangen, bis der leise Erfolg kommt. Glauben gibt an sich selbst. Wie ich nun zum Film kam? Aber nicht immer war es so leicht, wie es vielleicht aussah. Im Jahre holte mich der deutscTie Film. Dann kam ich schon in die Welt hinaus, und zwar nach Guatemala in Mittelamerika, wo mein Vater eine Farm erworben hatte.

Die ungebundene Freiheit auf der ausgedehnten Besitzung wurde mein Jugendparadies. Bis zu meinem achten Jahre waren ihre Unterweisungen mein einziger Schulzwang! Und in der Tat, auch sie war vom Erdboden verschwunden. Von da ab schmeckte die Schulbank nicht mehr. Mein ganzes Sinnen ging dahin, Schauspieler zu werden. Ok- tober sprach ich Max Reinhardt etwas vor und wurde in die Rein- hardt-Schule aufgenommen. Dort verlebte ich auch meine Jugend und absolvierte das Gymnasium.

Be- kannte russische Filme kamen. Das war im Juli 19 Dann brach der Krieg aus, und alle Hoffnungen wurden wieder vernichtet. Ein Jahr war ich an der Front. Damals entdeckte ich den Film und war von ihm fasziniert. Der Film ist die Musik des Lichts. Auch hier konnte ich mich sehr bald durchsetzen. Im Dezember kam ich nach Hollywood und bekam gleich am Tag nach Weihnachten eine kleine Episode zu spielen. Bei solch kleinen Episoden blieb es auch 6 Monate lang.

Mit 17 Jahren begann ich meine Laufbahn. Paul Wegener, der Gatte der Diva, brachte mich in Vorschlag. So kam ich zum Film und zur Fridericus-RoUe. Filmen ist eine sehr schwere Sache. Meine Aufgabe ist es, seine Chance zu entdecken, meine Pflicht ist es jedoch, das Entdeckte fruchtbringend zu verwerten. Ich habe mich in Deutschland besonders dem Lustspiel gewidmet.

Heinrich George In Stettin kam ich zur Welt. Vor der Kamera kann man Unmittelbares bringen, alles, was uns der Augenblick eingibt. Kurt Gerron In Berlin bin ich geboren. Nach der Revolution stu- dierte ich weiter. Mit i8 Jahren wurde ich der Tanzstar einer bekannten englischen Revue. Rudolf Nelson aus Berlin sah mich und holte mich in die deutsche Reichshauptstadt. Hier trat ich erst- malig in den Nelson-Revuen auf. Immer mit lieben und netten Menschen zusammen zu arbeiten!

Hier errang ich einen Erfolg nach dem anderen. Meine Aufgabe ist, immer lustig zu sein. Mein Ehrgeiz ist, immer gut zu sein, und mein Zeitvertreib ist, alle anderen bei guter Laune zu halten. Ich kam schon mit 15 Jahren auf die Bretter, die die Welt bedeuten, und so ging es einige Jahre weiter mit abwechselnden Er- folgen. So sahen wir uns oft jahrelang nicht. In dieser Zeit kam ich mit meiner Schwester und Mutter in Kalifornien wieder zusammen. Zwei Namen waren es vor allem, die immer wieder genannt wurden. Mary Pickford und D.

Nach dieser Rolle habe ich mich seit vielen Jahren gesehnt. Das Geheimnis meiner Kunst ist ehrliche Arbeit. In der Einsamkeit der freien Natur wuchs ich heran. Es folgte eine praktische Arbeitszeit in Potsdam. Mein Gott, sie sehen alle ganz anders aus als du, und du willst doch auch durchaus Schauspieler werden! Mit tiefer Verbeugung zog ich den Hut: Kurz entschlossen gab ich meinen Beruf auf, nahm Unterricht und tat den ersten Sprung auf die Bretter. Nach dem Kriege trat ich in Berlin als Schauspieler auf, dann kam der Film. Der Beifall machte die Ufa aufmerksam.

Keiner wollte an diese Rolle heran. Ich zuerst auch nicht. Mabuse" war eine sehr schwierige Aufgabe. Viele hatten sie schon abgelehnt. Der schwerste dramatische Stoff, ist er nur echt und menschlich vertieft, ist mir der willkommenste. Als ich 8 Jahre alt war, kam ich mit meinen Eltern nach Amerika. Drei Jahre blieben wir in New York, dann verzogen wir nach Cudahy. Als ich 15 Jahre alt war, verheiratete ich mich. Ich trat auf unter dem Namen Gilda Gray. Ich trennte mich von meinem Mann und ging nach Chicago. Diese Gage erregte die Aufmerksamkeit Laskys von der Paramount und endete in einem Kontrakt mit dieser Ge- sellschaft.

Bald zogen meine Eltern nach Santa Monika in Kalifornien. Hier bekam die junge Studentin einen Vertrag von der Vitagraph Companie. Meinen ersten Starfilm machte ich 8. Das eine ist der Film, das andere der Sport. Meine freie Zeit verbringe ich entweder auf meiner Yacht, bei meinen Pferden oder beim Golf. Als kleiner Junge lag ich im Dunkeln unter dem Tisch und lauschte den Geschichten, die ich gleichzeitig in meiner Phantasie bildhaft nacherlebte.

Ich begann als Schauspieler. An die Art meiner ersten Rolle kann ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern. Mit sieben Jahren spielte ich dann den kleinen Lord. Mit Barnum und Baily reiste ich damals um die ganze Welt und kam u. An- solms College in New Hampshire. Mein Spezialgebiet sind komische Rollen, und zwar liebe ich vor allem die Rollen, die mir Gelegenheit bieten, auf eine elegante und kultivierte Art komisch zu sein.

Kurze Zeit spielte ich am Theater. Mein Interesse aber galt dem Film. Jetzt folgte in rascher Aufeinanderfolge eine ganze Reihe von Filmen: Es ist noch soviel Neuland zu entdecken, und jeder Schritt, den man macht, ist ein Schritt ins Dunkle, ins Unbekannte. Besonders interessant erscheint mir gerade beim Film die Verbindung zwischen Technik und Kunst.

Beide sind eng verwachsen und aufeinander angewiesene Erfolgsfaktoren. Hier gilt es vor allem, die Technik der Kunst unterzuordnen, nicht die Kunst in kalter Technik erstarren zu lassen. Tech- nik darf nur Mittel zum Zweck sein, nie Selbstzweck. Ich volontierte, machte lange Wanderfahrten durch die Provinz und traf in Schlesien mit einem anderen Schauspieler, der auch nicht auf Rosen gebettet zu sein schien, zusammen; es war Emil Jannings.

Bruno Kastner und Carola Toelle waren meine Partner. Ich kam dann zum Deutschen Theater, arbeitete ab und zu beim Film und erlebte die filmischen Aufstiege von Emil Jannings und Lubitsch mit. Der Filmmensch braucht nicht zu sprechen, braucht nur zu wirken. Erst der Zukunfts-Kunst-Film wird uns restlos befriedigen. Das gleiche kann man auch vom hiesigen russischen Theater sagen. Es war in der Kunst eine bewegte Zeit. Auch im Knabenchor des Professor Joseph Sulzer sang ich mit. Als Gastdirigent wurde ich an die Charlottenburger Oper und an die Staatsoper verpflichtet.

Hochwertige Filme vertragen unbedingt ein tiefes Eingehen auf die Begleit- musik. Die Filmmusik ist nicht so verschieden von der Opernmusik, wie man oft annimmt und behauptet. Liane Haid Ich bin stolz, a Wiener Madel zu sein. Wie stolz waren meine Eltern! Dar- auf bekam ich Angebote aus Berlin. Seitdem jagt eine Rolle die andere, und ich komme nicht mehr zur Ruhe. Geboren wurde ich in Dallas in Texas am Dann spielte ich drei Jahre lang junge Naturburschen am Broadway. Wie ich den Film und die Filmkunst auffasse, zeigen am besten meine Rollen. In den ersten Jahren seines Lebens ist man bekanntlich ziemlich wehrlos, und so konnte ich infolgedessen nichts dagegen tun, als meine Eltern beschlossen, aus mir einen Priester zu machen.

Aber aller Anfang ist schwer. Es g-elang mir, D. Nach dem letzten Film wurde ich von der Paramount engagiert. Max Hansen Geboren bin ich an einem gewissen Sonntag in einem Stemschnuppenjahr. So viel Wichse wie ich bekam kein anderer. Aber mein Zeugnis im Betragen war schauerlich. Aber man verwechselte mich nicht! Wurde von Variete zu Variete engagiert, spielte in Operetten und Revuen.

Bereiste die halbe Welt auf Tourneen. War lange in Skandinavien, wo ich 7 in Kopenhagen als Lustspieldarsteller auf die Leinwand, die die Welt bedeutet, gestellt wurde. Ich bin ein begeisterter Theater-Schau- spieler.

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Dieser Film, glaube ich, ist einer der besten, der je gemacht worden ist. Meiner An- sicht nach stehen wir heute erst am Beginn der wahren Filmkunst. Ich bin eine Landpomeranze. Ich habe die Schule aus tiefster Seele verabscheut und mich zu meiner Umgebung in dauerndem Protest befunden. Ich bin die Frau von Fritz Lang — mehr brauche ich Ihnen hoffentlich nicht zu sagen. Harry Hardt Geboren bin ich in Pola, erzogen in der Steiermark. War vor dem Kriege Medizinstudent. Machte den Krieg als aktiver Artillerieoffizier mit. Von Ju- gend auf hatte ich einen Hang zum Theater.

Die ersten Bretter, auf denen ich stand, waren die eines Varietes. Der Film trat in Gestalt von Joe May an mich heran. Nicht einmal bei der Beerdigung meines Vaters konnte ich anwesend sein. Eine Zeitlang war ich fest bei der Ufa. Auch habe ich vielfach Operette gespielt und bei Revuen mitgewirkt. Die Filme, in denen ich Hauptrollen spielte, waren u. Die sportliche Viel- seitigkeit, die Exotik, das Geheimnisvolle und Fremdartige und last not least seine Weltverbreitung sind die Faktoren, die mich am Film am meisten interessieren.

Lilian Harvey Meine Jugend verbrachte ich in London, wo ich auch geboren wurde. Ich ging dann in Berlin zur Schule. Als unsere Revue ein Gastspiel in Frankfurt a. Gott sei Dank ist es anders gekommen! Nach absolviertem Gymnasium kam ich in die Kaufmannslehre, und zwar in die Zigarrenbranche. Meine Sehnsucht galt dem Theater. Regisseur Porten, der Vater der Henny, holte mich zum Film. Als ich mich zum ersten- mal auf der Leinwand sah, gefiel ich mir gar nicht.

Doch der Film ent- wickelte sich weiter, und wir entwickelten uns mit ihm. Brigitte Helm Ich wurde in Berlin geboren. Mein Vater, der Offizier war, starb, als ich 4 Jahre alt war. Vor allen Dingen wirkte Musik sehr stark auf mich ein. Es wurden auch schon alle entsprechenden Vorbereitungen getroffen. Aber es sollte anders kommen. Ich habe keine Lieblingsrollen. So reizt es mich, besonders komplizierte Frauencharaktere zu spielen. Bei dieser Gelegenheit erkannte ich den Film und begann ihn zu lieben.

Hier schuf ich u. Hier schuf ich folgende Filme: Schon als Knabe von 6 Jahren begann ich Geige zu spielen und trat mit 15 Jahren in meiner Vaterstadt als Geigen- virtuose auf. Carl Hoff mann Geboren bin ich im Glatzer Gebirge. Dann ging ich nach Heidel- berg, wo ich bei einer Gesellschaft eine Reihe von Spielfilmen drehte.

Dann kam ich zu Erich Pommer und war eine Zeitlang Chefoperateur. Die Film-Photographie sollte immer vom Gesichtspunkt des rein Bildhaften ausgehen und versuchen, alles Gedankliche des Manuskripts bildhaft wiederzugeben. Es gibt film-photographisch keine Norm. Wolfgang Hoffmann-Harnisch Ich bin geboren an dem Tag, an dem ich zum erstenmal eine Theatervor- stellung sah. Oder, und ich war dem Kalender nach etwa 8 Jahre alt. Der nun verstorbene Altmeister Davidsohn lenkte meine ersten Schritte.

Ernst Hofmann Geboren bin ich in Breslau. Ich studierte in Berlin Germanistik, neue Sprachen und Kunstgeschichte. In meiner Freizeit absolvierte ich die Reinhardtschule. Ich wurde darauf ans Deutsche Theater als jugendlicher Liebhaber verpflichtet. Dann brach der Weltkrieg aus, den ich drei Jahre lang als Feldartillerie- offizier mitmachte.

Wenn ich nicht durch Filmengagements gebunden bin, reise ich mit meiner Sketchtournee durch ganz Deutschland. Man kann nur bewundern — und lernen! Das Telegramm kam aus Berlin und war eine Einladung zur Phoebus. Ich nahm an und blieb seitdem in Berlin, wo ich mich auch verheiratet habe. Eine sehr einfache Geschichte — nicht wahr, nicht einmal ein Filmstoff. Ich liebe aber den Film. Er bildet mein Element. Deshalb liebe ich ihn. Dary Holm Ich stamme von der Hamburger Wasserkante. Bernd Aldor lernte mich auf einer seiner Filmreisen kennen und brachte mich zu Rippert.

Ich gefiel, und die Engagements kamen. Und dann kam Fiel, dessen Partnerin ich wurde. Das Spielen mit dem Abenteuer reizt mich am Film. Aber es geht auch so. Evelyn Holt Am 3. Oktober wurde ich als Tochter eines politischen Redakteurs in Berlin geboren. Andere wieder rieten mir, zum Film zu gehen. Alle meine Gedanken, mein ganzes Privatleben ist vom Film beherrscht.

Aber ich will es immer besser machen. Alle Schreiben- den nehmen herzlichen Anteil an meiner Arbeit und gehen gern auf einzelne Szenen, die ihnen besonders gefallen haben, ein. Hier lebte ich bis zu meinem neunten Jahre, dann wurde mein Vater nach New York versetzt, wo ich die Schule besuchte. Zwischen meinem ersten Film und meinen Cowboytagen lag jedoch eine lange Zeit mit vielen bitteren Erfahrungen.

Heute spiele ich mit Vorliebe Charakterrollen. Als ich die Schule verlassen hatte, kam ich auch sofort in die Lehre, besuchte ferner die Schneiderakademie und ging zwei Jahre lang in die Kurse der Kunstgewerbeschule. Mit siebzehn Jahren war ich so weit, den bescheidenen Grundstein zu dem einstigen Weltmodehaus zu legen. Aber meine Mutter dachte anders und holte mich eines Abends mit Gewalt aus der Tanzstunde heraus! Bei der ersten Gelegenheit fuhr ich nach Berlin und nahm wieder eine Stellung in einem Modesalon an aller- dings noch nicht als Direktrice!

Mein Vater war Schriftsteller und Theaterdirektor. Dann kam der Film. Schon meine ersten Regieerfolge machten mich bekannt. Rund siebzig Filme habe ich gedreht. Ich liebe es, meinen Filmen eine lustige Note und einen Abenteuereinschlag zu geben. Emil Jannings Ich wurde in Brooklyn in Amerika geboren. Dort besuchte ich zum Leidwesen meiner Lehrer das Gymnasium und hielt bis zur Obertertia aus. Eine Zeitlang hielt ich mich brav; dann brannte ich zum zweiten Male durch und zog mit Schmieren umher.

Es gibt wenige Rollen, die ich nicht gespielt habe. Alle Leute rieten mir, zu filmen, um meine hoffnungslosen Finanzen etwas aufzu- bessern.


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Das leuchtete mir ein. Der Mensch entgeht aber seinem Schicksal nicht.

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Ich war ein gemachter Mann. Als ich mich zum ersten Male auf der Leinwand sah, war der Eindruck niederschmetternd. So dumm sah ich aus? Was ich am liebsten spiele? Victor Janson Ich wurde in Riga geboren. Hamburg und Berlin folgten. Besonders lange arbeitete ich am Central- und Residenz-Theater, und zwar im komischen Charakterfache. Dann versuchte ich mich selber als Regisseur. Der Stern Ossi Oswaldas ging auf.

Was mich am Film interessiert: Leider werden diese beiden Faktoren durch tausend feindliche Elemente immer wie- der sabotiert. Ohne dieses ist selbst der genialste Filmregisseur nicht imstande, einen guten Film herzustellen. Am liebsten spiele ich lustige und sportliche Rollen. Die anregende Arbeit beim Film, die immer Neues gibt, und die mich vor die Aufgabe stellt, immer neue Menschen zu spielen, liebe ich am meisten beim Film. Mein Wunsch ist, einmal eine ganz lustige und doch packende Hauptrolle zu spielen, vielleicht in der Art von Mary Pickford. Die ganze Nation war stark an den Problemen des Theaters interessiert.

Jenny Jugo Ich bin Wienerin und hatte nie die Absicht, zu filmen. Mit i6 Jahren heiratete ich bereits und zog bald darauf nach Deutschland. Man machte Probeaufnahmen von mir und bot mir einen Vertrag an. Am liebsten spiele ich Rollen, die mein von Natur sehr lebhaftes Temperament voll und ganz zur Geltung kommen lassen. Aber auch das wird eines Tages noch kommen. Darauf in Gera und in Berlin. Darauf in Weimar, Wiesbaden. Erfreulicherweise beginnt man jetzt ja auch eine Reihe neuer Lust- spiele zu drehen.

Der Film ist unter meinen Augen aufgewachsen. Die Schulzeit behagte mir nach dem freien Leben gar nicht. Theaterblut habe ich vom Vater meiner Mutter in den Adern. Bruno Kastner Wie ich wurde? Ach du lieber Gott! Widerstrebend will ich es noch einmal — zum letztenmal — versuchen: Mich zog es zur Zoologie. Ein Jahr lang blieb ich dort.

Eines Abends sah mich Asta Nielsen. Ach, du lieber Gott! Die herrliche Zeit vergangener Jahre wird wieder lebendig in der Erinnerung. Ich sah leuchtende Sterne aufgehen am Himmel des Films. Ich sah Karrieren enden. Heiliger Friedrich von Schiller! Die fremden Eroberer kommen und gehen!

Hoffentlich bleib ich bestehen! Nicholas Kaufmann Ich wurde am i. Nach einer Reihe kleinerer medizinischer Lehr- filme drehte ich gemeinsam mit Dr. Ich nahm die 40 Dollar pro Woche und filmte. Gerade, als ich in Hollywood bekannt wurde, trat Amerika in den Weltkrieg ein. Hier suchte mich Joseph M. Durch mein in jeder Situation unbewegliches Gesicht habe ich mir einen eigenen Filmtyp geschaffen, der sehr bald in aller Welt beliebt wurde. Ich glaube, der Erfolg meines Typs beruht auf dem Kontrast zwischen der leb- haften Bewegung meiner Umgebung und der Unbeweglichkeit meines Ge- sichts.

Wieso und warum ich zum Film kam? Der erste Film war auch danach. Aber jetzt bin ich dem Film verfallen. Er ist das einzige Ausdrucksmittel unserer Zeit. Er ist Kunst, Kunstgewerbe, Tech- nik oder Handwerk. Alexander Korda Auch ich bin Ungar von Geburt. Ich habe in Amerika als Regisseur unendlich viel zugelernt und hoffe, die hier erworbenen Kenntnisse eines Tages wieder in Europa zu verwenden. Dann habe ich einen Film in England gemacht und sehe nun in Amerika neuen Aufgaben entgegen. Heute spiele ich alles mit gleicher Begeisterung.